Die 5 Epochen des Heilens

Die Geschichte der Medizin lässt sich grob in 5 Epochen einteilen. Die erste Epoche galt dem Glauben, Krankheiten waren etwas mystisches und Heilung war den Göttern vorbehalten. Die zweite Epoche ist gekennzeichnet durch die Kräuterheilkunde. Leider ist vieles großartiges Wissen der Mayas, Inkas und Indianer verloren gegangen bzw. ausgelöscht worden.  Die dritte Epoche ist geprägt durch die Pharmaindustrie, mit ihren Arzneichemikalien. Warum Chemikalien? Denn auf der Basis eines wirkenden Heilkrauts wird die chemische Struktur aufgeschlossen und der Wirkstoff ermittelt. Dieser wiederum wird dann extrahiert und patentiert und ist nicht mehr naturbelassen. Wenn ein Stoff nicht mehr natürlich ist, ist er ein Toxin und bekanntlich macht die Dosis das Gift. An dieser Stelle wäre auch wichtig zu wissen, dass 40% der Bevölkerung, die üblichen Medikamentendosen nicht richtig Verstoffwechseln bzw. abbauen können. Eine einfache Analyse würde bei der individuellen Dosierung helfen. Die vierte Epoche lebte erst richtig auf mit dem Erfinden der Anästhesie. Seit jeher machen Menschen chirurgische Eingriffe, aber seit der Vollnarkose ist dies in weitaus größerem Umfang möglich. Zu guter der letzt die fünfte Epoche. Sie ist noch nicht zu jedem durchgedrungen, dennoch gewinnt diese Form der Heilung immer mehr an Bedeutung. Seit dem die Quantenphysik zunehmend an Popularität gewinnt und allgemein akzeptiert ist, liefert sie den wissenschaftlichen Hintergrund für das Heilen auf energetischer Ebene. Die Zukunft der Medizin liegt in dem Ausgleichen von Frequenzen bzw. Schwingungen im Körper. Diese Form der Therapie ist sehr Facettenreich. Denn prinzipiell hat alles eine eigene Schwingung bzw. Energie. Genau genommen ist es ein zurückkommen zu den Wurzeln der Medizingeschichte mit einer Erweiterung des Hintergrundes und neuen Möglichkeiten.

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