Erfahrungen aus 1. Hand


Seit Februar 2017. ernähre ich mich nach dem Prinzip des Metabolic Typing, der Stoffwechsel entsprechenden Ernährung. Laut den über Chris Warner eingereichten und ausgewerteten Unterlagen habe ich einen langsamen Stoffwechsel, bin also ein sog. Langsamverbrenner und bin somit ein Kohlenhydrattyp.

 

Zu Beginn der Essensumstellung empfand ich es als etwas schwierig, bei jeder Nahrungsaufnahme die entsprechende Kombination von Kohlenhydraten (60 %), Eiweißen ( 25 %) und Fetten (15 %) zu berücksichtigen. Bisher hatte ich meinen Eiweißbedarf vorwiegend durch Gouda gedeckt, da Fleisch nicht gerade zu meinen Favoriten zählte und ich – wenn ich zurück denke - kaum Fleisch oder Wurst gegessen habe. Der fette Gouda gehörte nun leider nicht mehr zu meinen Nahrungsvorschlägen, stattdessen durfte ich auf Feta und Mozzarella zurück greifen. Auch daran musste ich mich zunächst einmal gewöhnen.

 

Dennoch ließ ich mich darauf ein. Und ich staunte nicht schlecht, dass innerhalb von 2 Monaten meine Pfunde nur so herunter purzelten, obwohl ich die Ernährungsumstellung eher aus gesundheitlichen Gründen in Angriff genommen hatte. Um so angenehmer also die mühelose Gewichtsreduzierung. Denn, Pfunde zu verlieren ohne sich dafür abzumühen, das war mir bisher ganz neu. Gewicht zu verlieren funktionierte bei mir nur über den Weg des stetigen Hungergefühls, des Kalorien- oder auch Punktezählens, und da ich Jahrgang 1950 bin, kann man sich vorstellen, dass ich einiges an Diäten in meinem Leben schon hinter mich gebracht hatte.

 

Wie oben schon erwähnt, war der Grund für meine Ernährungsumstellung der gesundheitliche Aspekt. Da mich die oben beschriebene Gewichtsreduzierung etwas beschäftigte, ersetzte ich nach Rücksprache mit Chris Warner in meinem Speiseplan die für mich „idealen“ Kohlenhydrate durch stärkehaltigere Kohlenhydrate, vorwiegend Kartoffeln. Ich wollte testen, was sich an meinem Gewicht tat und man soll es nicht glauben, so geschah es dann auch. D.h. mit den etwas stärkehaltigeren Nahrungsmitteln stoppte ich die Gewichtsabnahme und ging in den Modus „Gewicht halten“ über, wobei ich mir nun langsam vornehme, letztere Lebensmittel durch die „idealen“ wieder zu ersetzen.

 

Für meine Gemüse-/Kohlenhydratgerichte habe ich im Übrigen die Zubereitung im WOK wieder schätzen gelernt. So kann ich den Fettanteil (sprich z.B. 1 EL Öl zum Anbraten) ganz gut dosieren und das Gemüse bleibt im „eigenen Saft“.

 

Ich habe erfahren, wie sich die Ernährung auf den Stoffwechsel auswirken kann. Ich habe ein Gefühl dafür bekommen, was mir bekommt und was nicht, denn trotz der Empfehlungen, die ich erhalten hatte, gibt es immer mal wieder ein Nahrungsmittel, das mir trotzdem nicht bekommt, zumindest im Moment nicht (in meinem Fall ist es z.B. Broccoli).

 

Im Großen und Ganzen fühlt es sich in „meinem Bauch“ gut und leichter an.

 

Außerdem bin ich selbst ganz erstaunt, dass nach nunmehr ca. 3 Monaten des Essens nach dem Metabolic Typing System ich meine Freude an der Bewegung wieder entdecke. Sport war immer eher eine Pflichtübung für mich. Zurzeit beginne ich tatsächlich zu joggen und habe grundsätzlich das Gefühl, ich würde mich gerne etwas schneller bewegen. Und das ist ein Wunder nicht nur für mich, sondern auch für die, die mich näher kennen. Auch hier sehe ich einen Zusammenhang zu der konsequenten Ernährung.

 

Mein Fazit bezüglich dieser ersten 3 Monate: Ich bin zurzeit mit dem Ergebnis rundherum zufrieden, denke jedoch, dass es noch weiterer Monate bedarf, um erneute Statements abgeben zu können.

 

Amely D.


Mein Name ist Julian, 25 Jahre alt, Student und ich ernähre mich seit circa 8 Monaten nach dem Metabolic Typing Prinzip.

 

Schon bevor ich das Programm beim Chris gemacht habe, habe ich mich bereits mit Ernährung auseinander gesetzt, allerdings immer mit dem Hintergedanken des Abnehmens. 

Zuvor hatte ich oft Schlafprobleme, Konzentrationsmangel und insgesamt wenig Energie für den Tag. Gerade gegen Ende der Schulzeit bzw. in der Uni habe ich mich schwer getan, mich fürs Lernen zu motivieren oder konnte meine Konzentration nicht  lange aufrecht erhalten. 

Ebenfalls hatte ich vermehrt Probleme mit der Verdauung und dem Magen, insbesondere Blähungen und Sodbrennen. 

Zunächst habe ich mit Chris auf einer Party von einem gemeinsamen Freund einfach mal angefangen über Ernährung zu reden, wobei es viel darum ging, dass es im Internet jede Menge ungefilterte Informationen gibt und ich zwar verschiedenes ausprobierte habe, aber nie etwas gefunden habe, was weder mein Wohlbefinden verbessert hat, noch meine Ziele erfüllen konnte. 

Kurz danach habe ich mich bei Chris gemeldet und meinen ersten Termin ausgemacht. 

Ich muss sagen, dass ich von Anfang an ein gutes Gefühl hatte und mich sowohl die Fakten als auch die Tiefe, in der Chris bereit war, die Thematik zu erklären sehr begeistert haben. Ich war mir gar nicht bewusst, dass die Ernährung so einen großen Einfluss auf mich und mein gesamtes Wohlbefinden hat. Bereits nach circa einem Monat hatte ich das Gefühl, dass ich insgesamt fitter war und besser einschlafen konnte. Auch das Aufstehen fiel mir leichter und der Schlaf war deutlich erholsamer. 

Mein Semester fing kurz danach an der Uni an und ich merkte nach ~ 2 Monaten, dass meine Konzentration sich verbesserte hatte sowie meine Motivation. Nach circa 4 Monaten merkte ich eine Veränderung bezüglich meiner Verdauung und des Magens. Ich merkte seitdem die Reaktion meines Körpers auf die verschiedenen Lebensmittel, wie z.B. Nudeln. Zu dem Zeitpunkte hatte ich seit 4 Monaten keine Nudeln gegessen und wollte bei einem Familienessen nicht nein sagen. Erst da wurde mir der Einfluss erst mal wirklich bewusst, Magenschmerzen, Sodbrennen und Blähungen waren die Folge. 

Nach insgesamt 8 Monaten – ehrlicherweise mit ein paar Ups und Downs – geht es mir insgesamt deutlich besser. Ich hab quasi keine Blähungen mehr und bin weniger krank im Vergleich zu früher. Ich fühl mich insgesamt fit auch wenn ich noch nicht ganz da bin, wo ich hin möchte. 

Für besagte Downs ist die Facebook Gruppe "Food As Medicine" super, da Sie mir einen Austausch ermöglicht und mich motiviert. 

 

Damals musste ich mich entscheiden, ob ich zu einem Festival gehe oder ob ich das Coaching beim Chris wahrnehme – ich kann sagen, dass ich froh über meine Entscheidung bin und diese Entscheidung auch wieder so treffen würde.

 

Julian F.

 


Ich habe mich entschlossen die Stoffwechselanalyse zu machen, da ich oft erschöpft nach den Mahlzeiten war und sehr unregelmäßig gegessen habe. Das Wohlbefinden nach dem Essen war nicht da, zudem war ich antriebslos und hatte  Kreislaufprobleme.
Die Überlegung, dass es am Essen liegen könnte, fand ich logisch und wollte daran arbeiten. 
Da ich Chris schon seit Jahren kenne, wusste ich, dass er sich viel mit dem menschlichen Körper beschäftigt. Nachdem ich einen Vortrag von ihm besucht hatte, entschied ich mich, die Analyse bei ihm durchzuführen.
Nach der Analyse war die Umstellung etwas gewöhnungsbedürftig aber wirklich angenehm, ich habe sehr schnell meine Ernährung auf die mir gut-verträglichen Lebensmittel umgestellt.
Linsennudeln und auch Pseudogetreide sind nun ein fester Bestandteil meiner Mahlzeiten. Ich ernähre mich wesentlich regelmäßiger und bewusster.
Da ich auch noch einen Monat kompletten Zuckerverzicht (Industrie- und natürlichen  Zucker) in diese Umstellung eingebaut habe und viele neue Rezepte ausprobiert habe, sind nun meine alten Gewohnheiten abgelegt und es ist unglaublich einfach sich gesund zu ernähren. 
Schon nach einer Woche hatte ich mehr Energie und konnte besser schlafen. Nach fast drei Wochen regelmäßigen Essens und auch vorkochen für die Arbeit ging es mir richtig gut, die Kreislaufprobleme waren weg und das "Mittagstief" kannte ich nicht mehr. Natürlichen Zucker setze ich nun sehr bewusst ein. 
Es macht wirklich Spaß sich gesund zu ernähren, selbst die Haut dankt es einem.
Meinem Körper geht es wesentlich besser, selbst meinen heißgeliebten Schokoriegel tausche ich gerne gegen Obst und Nüsse ein. 
Ich glaube, das schwierigste ist die alten Gewohnheiten abzulegen, doch wenn diese Hürde überwunden ist, geht es fast von allein.

 

Katharina F.


Auch Sie können neue Lebenskraft mit Metabolic Typing gewinnen!